Zuletzt aktualisiert: August 2026
Aktuelle KSP-/dpa-Abmahnwelle (Stand: August 2026): Wir bearbeiten weiterhin laufend Mandate wegen Zahlungsaufforderungen der KSP Rechtsanwälte im Auftrag der dpa Picture-Alliance GmbH. Die geforderten Summen liegen typischerweise im vier- bis fünfstelligen Bereich. Betroffen sind zunehmend auch Bildnutzungen, die mehrere Jahre zurückliegen – hier lohnt die Verjährungsprüfung besonders.
Wir aktualisieren diesen Beitrag monatlich anhand der Schreiben, die uns aus aktuellen Mandaten vorliegen. Zuletzt aktualisiert: August 2026.
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Das Wichtigste in Kürze
- Echt, nicht Fake: Schreiben der KSP Rechtsanwälte für die dpa Picture-Alliance GmbH sind in aller Regel echt und ernst zu nehmen.
- Meist Zahlungsaufforderung, keine Abmahnung: Verlangt wird Geld, nicht immer eine Unterlassungserklärung. Das verändert Ihre Verhandlungsposition.
- Nicht ignorieren, aber auch nicht sofort zahlen: Bei ausbleibender Reaktion drohen Mahnbescheid und Klage; bei vorschneller Zahlung verschenken Sie den Verhandlungsspielraum.
- Kein direkter Kontakt zu KSP: Auch eine kurze E-Mail an dpa@ksp.de kann als Zugeständnis gewertet werden.
- Verjährung prüfen: Drei Jahre ab Kenntnis (§§ 195, 199 Abs. 1 BGB); danach bleibt nur der eingeschränkte Anspruch aus § 852 BGB. Mehr dazu im Ratgeber Abmahnung.
Zahlungsaufforderung erhalten?
Es ist entscheidend, wie Sie auf die Zahlungsaufforderung von KSP Rechtsanwälten reagieren. Das Wichtigste zuerst: Bleiben Sie ruhig, aber ignorieren Sie das Schreiben auf keinen Fall. Auch wenn es sich „nur“ um eine Geldforderung handelt, kann die Nichtreaktion ernsthafte Konsequenzen haben.
Wenn Sie nicht fristgerecht auf die Zahlungsaufforderung reagieren oder die Zahlung verweigern, ohne triftige rechtliche Gründe anzuführen, kann dies zu weiteren Schritten seitens der dpa Picture-Alliance GmbH und KSP Rechtsanwälten führen. Dies kann die Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens oder sogar eine direkte Zahlungsklage vor Gericht sein. Ein gerichtliches Verfahren verursacht zusätzliche Kosten (Gerichts- und Anwaltskosten), die im Falle einer Niederlage von Ihnen getragen werden müssten.
Daher ist eine umgehende anwaltliche Prüfung unerlässlich. Ein im Urheberrecht spezialisierter Rechtsanwalt kann das Schreiben rechtlich einordnen, die Forderung überprüfen und Ihnen aufzeigen, welche Einwände oder Verteidigungsmöglichkeiten in Ihrem spezifischen Fall bestehen. Dies kann von der vollständigen Zurückweisung der Forderung bis hin zu Verhandlungen über eine reduzierte Vergleichszahlung reichen.
Vermeiden Sie unbedingt, ohne vorherige anwaltliche Beratung direkten Kontakt mit KSP Rechtsanwälten aufzunehmen. Auch E-Mails an Adressen wie dpa@ksp.de können ungewollt Informationen preisgeben oder als Schuldanerkenntnis gewertet werden. Lassen Sie die Kommunikation von Ihrem Anwalt führen.
KSP Zahlungsaufforderung statt Abmahnung – der Unterschied
Viele Empfänger sprechen von einer „KSP Abmahnung" – tatsächlich verschicken die KSP Rechtsanwälte im Auftrag der dpa Picture-Alliance aber in den meisten Fällen eine Zahlungsaufforderung, keine klassische Abmahnung. Der Unterschied ist rechtlich bedeutsam:
Klassische Abmahnung: Sie enthält eine strafbewehrte Unterlassungserklärung, die der Empfänger unterschreiben soll. Ziel ist es, künftige Rechtsverletzungen zu unterbinden. Im Mittelpunkt steht der Unterlassungsanspruch.
Zahlungsaufforderung: Hier geht es ausschließlich um Geld – die Nachzahlung der „Lizenzgebühr" (Schadensersatz nach Lizenzanalogie) plus Anwaltskosten. Eine Unterlassungserklärung wird oft gar nicht verlangt, weil das Bild bereits entfernt wurde.
Warum das für Sie wichtig ist: Bei einer reinen Zahlungsaufforderung besteht in vielen Fällen kein durchsetzbarer Unterlassungsanspruch mehr, wenn das beanstandete Bild bereits gelöscht ist. Die Verhandlungsposition ist dann eine andere als bei einer echten Abmahnung – es geht nur noch um die Höhe der Geldforderung, die häufig reduziert werden kann. Lassen Sie das Schreiben daher genau einordnen, bevor Sie zahlen oder reagieren.
Ist die KSP-Zahlungsaufforderung seriös oder Fake?
Viele Empfänger vermuten zunächst Betrug – nachvollziehbar, denn die geforderten Summen wirken unverhältnismäßig. Tatsächlich handelt es sich bei der KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Hamburg um eine reale Kanzlei, die von der dpa Picture-Alliance GmbH regelmäßig mit der Verfolgung von Bildrechten beauftragt wird. Ein Schreiben von KSP ist deshalb im Regelfall echt – und darf nicht als Spam behandelt werden.
Woran Sie ein echtes Schreiben erkennen
- Zustellung per Post oder über eine Absenderadresse der Domain ksp.de
- Konkretes Aktenzeichen, benanntes Bildmotiv und dokumentierter Fundort der Nutzung
- Bezugnahme auf die dpa Picture-Alliance GmbH als Rechteinhaberin
- Nachvollziehbare Aufschlüsselung in Lizenzschaden, Dokumentations- und Anwaltskosten
Wann Vorsicht geboten ist
Es kursieren auch Trittbrettfahrer-Mails, die bekannte Kanzleinamen für Phishing nutzen. Warnzeichen sind fehlende Aktenzeichen, Zahlungsfristen von wenigen Stunden, abweichende Absenderdomains und Anhänge im Archivformat. Verifizieren Sie im Zweifel über die offiziellen Kontaktdaten der Kanzlei – aber niemals, indem Sie den Sachverhalt inhaltlich schildern.
Wichtig: „Echt" heißt nicht „in voller Höhe berechtigt". Die Berechtigung dem Grunde nach und die Höhe der Forderung sind zwei getrennte Fragen. Genau in der zweiten liegt in der Praxis der Verhandlungsspielraum.
Schadensersatzansprüche wegen Urheberrechtsverletzungen verjähren nach der regelmäßigen Frist von drei Jahren ab Kenntnis des Berechtigten von Verletzung und Schuldner (§ 195 BGB). Daneben gilt eine absolute Höchstfrist von zehn Jahren ab Entstehung des Anspruchs (§ 852 BGB), die unabhängig von der Kenntnis läuft – sie ist also keine Alternative zur 3-Jahres-Frist, sondern deren äußerste Grenze. In der Praxis bedeutet das: Ist die dreijährige Kenntnisverjährung bereits abgelaufen, kann KSP trotzdem noch auf Basis von § 852 BGB (Herausgabe der Bereicherung) vorgehen – allerdings nur in Höhe der ersparten Lizenzgebühr, nicht des vollen Schadensersatzes. Ob eine Forderung verjährt ist, lässt sich nur anhand des konkreten Einzelfalls beurteilen.
Dokumentation und Nachweise
Wenn Sie eine Zahlungsaufforderung erhalten, ist es ratsam, alle relevanten Unterlagen sorgfältig zu sammeln und aufzubewahren. Dies hilft Ihrem Rechtsanwalt bei der Beurteilung Ihres Falles. Wichtige Dokumente und Informationen sind insbesondere:
- Das Originalschreiben der KSP Rechtsanwälte inklusive aller Anlagen.
- Informationen darüber, wann und wo das betroffene Bild von Ihnen verwendet wurde.
- Falls vorhanden: Dokumente, die die Herkunft des Bildes belegen oder aufzeigen, dass Sie möglicherweise doch über Nutzungsrechte verfügten (z.B. Screenshots, Kaufbelege für Lizenzen).
- Nachweise über die Entfernung des Bildes nach Erhalt der Zahlungsaufforderung (z.B. Screenshots, Datum der Löschung).
Eine gute Dokumentation kann entscheidend sein, um die Faktenlage präzise darzulegen und eine wirksame Verteidigungsstrategie zu entwickeln.
Präventive Maßnahmen
Der beste Weg, Abmahnungen oder Zahlungsaufforderungen wegen Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden, ist die sorgfältige Prüfung und Klärung der Bildrechte vor jeder Nutzung. Beachten Sie folgende Punkte, um auf der sicheren Seite zu sein:
- Nutzung lizenzierter Bilder: Verwenden Sie Bilder nur von seriösen Bildagenturen oder Plattformen, bei denen Sie eine entsprechende Nutzungslizenz erworben haben. Lesen Sie die Lizenzbedingungen genau durch und halten Sie sich strikt daran (bezüglich Nutzungsart, Dauer, Nennung des Urhebers etc.).
- Vorsicht bei „kostenlosen“ Bildern: Seien Sie extrem skeptisch bei Bildern, die auf dubiosen Webseiten als „kostenlos“ angeboten werden. Oft liegen hier keine ausreichenden Rechte für eine öffentliche Nutzung vor.
- Eigene Bilder verwenden: Nutzen Sie nach Möglichkeit selbst erstellte Fotos oder Grafiken, an denen Sie die ausschließlichen Rechte besitzen.
- Lizenzen dokumentieren: Bewahren Sie Lizenzen und Kaufbelege sorgfältig auf, damit Sie im Bedarfsfall nachweisen können, dass Sie zur Nutzung berechtigt waren.
- Urheberbenennung: Achten Sie darauf, den Urheber korrekt zu benennen, sofern die Lizenz dies vorschreibt.
Durch sorgfältiges Handeln können Sie das Risiko, eine Zahlungsaufforderung von KSP Rechtsanwälten für die dpa Picture-Alliance zu erhalten, erheblich minimieren.
Warum verschickt die dpa picture-alliance Abmahnungen?
Die dpa picture-alliance GmbH ist eine der führenden Bildagenturen in Deutschland und bietet eine umfangreiche Datenbank mit Bildern, Grafiken und anderen visuellen Inhalten an. Diese Werke sind urheberrechtlich geschützt, und die Nutzung ist nur mit einer entsprechenden Lizenz erlaubt.
Häufige Gründe für eine Abmahnung durch die dpa picture-alliance sind:
- Unerlaubte Nutzung von Bildern: Bilder der dpa picture-alliance werden ohne gültige Lizenz auf Webseiten, in Blogs oder in sozialen Medien verwendet.
- Fehlende oder falsche Quellenangaben: Selbst bei lizenzierter Nutzung kann es zu Abmahnungen kommen, wenn die erforderliche Urheberkennzeichnung fehlt oder falsch angegeben wurde.
- Verwendung von Bildern über Drittplattformen: Oft werden Bilder von Plattformen wie Google Images, Pinterest oder Social-Media-Seiten heruntergeladen und genutzt, ohne dass die Lizenzbedingungen geprüft werden.
Die dpa picture-alliance beauftragt häufig die Kanzlei KSP Rechtsanwälte aus Hamburg mit der Durchsetzung ihrer Ansprüche. Diese Abmahnungen beinhalten in der Regel:
- Die Forderung nach Schadensersatz für die unlizenzierte Nutzung des Bildmaterials,
- Die Übernahme der Anwaltskosten.
Wie hoch können die Kosten einer Abmahnung sein?
Die Höhe der Forderungen variiert je nach Art und Umfang der Bildnutzung. Typischerweise setzen sich die Kosten aus folgenden Posten zusammen:
- Lizenzgebühren: Diese orientieren sich an den marktüblichen Preisen (z. B. Honorarempfehlungen der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing, kurz MFM).
- Schadensersatz: Bei unlizenzierter Nutzung kann ein Schadensersatz in Höhe des doppelten Lizenzwerts gefordert werden („Lizenzanalogie“).
- Anwaltskosten: Diese richten sich nach dem Streitwert und können schnell mehrere hundert Euro betragen.
Insgesamt können die Forderungen bei einer einzelnen Bildnutzung schnell 1.000 bis 2.500 Euro oder mehr betragen.
Rechtliche Grundlagen
Die rechtliche Grundlage für die Abmahnungen bildet das Urheberrechtsgesetz (UrhG). Gemäß § 2 Absatz 1 Nr. 5 UrhG sind Bilder urheberrechtlich geschützte Werke. Der Urheber entscheidet über die Verwertungsrechte des Bildes, und eine unberechtigte Nutzung führt zu einer Verletzung dieser Rechte. Die Konsequenz kann eine Abmahnung sein, oft mit Schadensersatzforderungen. Die KSP Rechtsanwälte fordern in der Regel Schadensersatz, Dokumentationskosten, Zinsen und Rechtsanwaltskosten. Diese Forderungen können sich schnell summieren und erhebliche finanzielle Belastungen für die Betroffenen darstellen. Es ist daher wichtig, die rechtlichen Grundlagen zu verstehen und entsprechend zu handeln, um die Forderungen zu überprüfen und gegebenenfalls anzufechten.
Was tun bei einer Abmahnung durch die dpa picture-alliance?
Wenn Sie eine Abmahnung erhalten haben, sollten Sie folgende Schritte beachten:
- Ruhe bewahren.
- Abmahnung prüfen lassen: Lassen Sie die Abmahnung von einem Fachanwalt für Urheberrecht prüfen. Oft sind die Forderungen überhöht oder unberechtigt.
- Keine Kontaktaufnahme mit KSP Rechtsanwälte: Vermeiden Sie direkten Kontakt mit der gegnerischen Kanzlei, da dies Ihre Position schwächen könnte.
- Fristen einhalten: Reagieren Sie innerhalb der gesetzten Frist, um weitere rechtliche Schritte wie eine Klage zu verhindern.
Welche Verteidigungsstrategien gibt es?
Ein erfahrener Fachanwalt kann verschiedene Verteidigungsstrategien entwickeln, um Ihre Interessen zu schützen:
- Prüfung der Urheberrechte: Es muss geklärt werden, ob die dpa picture-alliance tatsächlich Inhaberin der geltend gemachten Rechte ist.
- Angemessenheit der Forderungen: Sind die Lizenzgebühren und Schadensersatzforderungen nachvollziehbar und marktüblich?
- Mitverschulden des Urhebers: Wenn das Bildmaterial ohne klare Kennzeichnung veröffentlicht wurde, könnte dem Rechteinhaber ein Mitverschulden angelastet werden.
- Verjährung prüfen: Ansprüche aus Urheberrechtsverletzungen verjähren in der Regel nach drei Jahren.
Welche Konsequenzen drohen bei Ignorieren der Abmahnung?
Das Ignorieren einer Abmahnung durch KSP Rechtsanwälte im Auftrag der dpa picture-alliance kann schwerwiegende Folgen haben:
- Es kann zu einer Klage kommen, wodurch zusätzliche Gerichtskosten entstehen.
- Die Gesamtkosten können erheblich steigen.
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Risiken und Folgen
Eine Abmahnung wegen einer unberechtigten Fotonutzung auf Facebook kann erhebliche finanzielle Folgen haben. Neben den Schadensersatzforderungen von oftmals deutlich mehr als 1.000 EUR können auch die Anwaltskosten der Abmahnung mehrere hundert Euro betragen. In vielen Fällen werden zusätzlich für die teils seit mehreren Jahren genutzten Bilder erhebliche Zinsen gefordert. Es ist wichtig, besonnen zu handeln und fachkundige Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen, um die Risiken und Folgen einer Abmahnung zu minimieren.
Was passiert, wenn Sie die KSP-Mahnung ignorieren?
Ignorieren beendet das Verfahren nicht – es verteuert es. Typischerweise verläuft die Eskalation in vier Stufen:
- Erinnerung und zweite Fristsetzung durch KSP, meist mit Zinszuschlag.
- Gerichtliches Mahnverfahren: Sie erhalten einen Mahnbescheid vom Amtsgericht. Ab Zustellung haben Sie zwei Wochen Zeit für den Widerspruch.
- Vollstreckungsbescheid: Ohne Widerspruch wird der Anspruch tituliert – und bleibt 30 Jahre vollstreckbar.
- Zwangsvollstreckung, etwa durch Konto- oder Lohnpfändung.
Der entscheidende Punkt: Nach einem Vollstreckungsbescheid werden inhaltliche Einwände – überhöhte Lizenzberechnung, Verjährung, fehlender Rechtenachweis – praktisch wertlos. Sie verlieren also nicht nur Zeit, sondern genau die Argumente, mit denen sich die Forderung vorher reduzieren ließ. Reagieren Sie deshalb fristgerecht, auch wenn Sie die Forderung für überzogen halten.
Ist das Schreiben der KSP Rechtsanwälte echt oder ein Fake?
Im Regelfall echt. Die KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine reale Hamburger Kanzlei und für die dpa Picture-Alliance GmbH regelmäßig tätig. Ein echtes Schreiben enthält ein Aktenzeichen, das konkrete Bildmotiv und den Fundort der Nutzung. Dass das Schreiben echt ist, sagt allerdings nichts über die Angemessenheit der geforderten Summe.
Betrifft die Forderung auch Fotos auf Facebook oder Instagram?
Ja. Ein erheblicher Teil der aktuellen Schreiben betrifft Bildnutzungen auf Social-Media-Profilen, auch auf Unternehmensseiten bei Facebook und Instagram. Dass die Plattform das Bild technisch hostet, ändert nichts an Ihrer Verantwortlichkeit als Betreiber des Profils.
Soll ich das Bild löschen, bevor ich anwaltlich reagiere?
Ja – aber dokumentieren Sie die Löschung mit Screenshot und Datum. Das Entfernen beendet die laufende Rechtsverletzung und kann den Unterlassungsanspruch entfallen lassen. Ein Schuldeingeständnis liegt darin nicht. Die Zahlungsforderung für die zurückliegende Nutzung bleibt davon unberührt.
Was kostet die anwaltliche Vertretung gegen eine KSP-Forderung?
Die Vergütung richtet sich nach dem RVG oder einer individuellen Vergütungsvereinbarung; die Höhe hängt vom Gegenstandswert und vom Aufwand ab. Die Ersteinschätzung Ihres Schreibens ist kostenfrei und unverbindlich. Details zu unserer Abrechnung finden Sie unter Rechtsanwaltskosten.