Ich biete Ihnen Beratung in folgenden Rechtsgebieten

Urheberrecht, Medienrecht, Wettbewerbsrecht und Zivilrecht

Ich berate Sie in allen Rechtsfragen des täglichen Lebens. Im Zivilrecht ist beispielsweise das Recht der Kauf- und Mietverträge, sowie das Schadenersatzrecht geregelt. Medienrecht ist eine weit gefächerte Querschnittsmaterie, die Rechtsfragen des Urheberrechts und des eCommerce-Rechts ebenso umfasst wie das Presse– und Persönlichkeitsrecht. Im Wettbewerbsrecht geht es um das rechtskonforme Verhalten von Unternehmern. Mehr Informationen zum Markenrecht finden Sie hier.

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MedienrechtMedienrecht

Medien ist der Oberbegriff für alle Formen der Kommunikation. Dies umfasst zunächst alle Arten von On- und Offline-Veröffentlichungen seien es Bücher, Musik, Filme oder Fotografien, in Form von Webseiten, Blogs, Büchern, Zeitungen. Den damit zusammenhängenden Rechtsfragen der Medienschaffenden, als auch die Rechte der von Berichterstattung betroffenen Personen gilt mein besonderes Interesse. Die dabei in Betracht kommenden Rechtsfragen sind so unterschiedlich, wie die Medienbranche vielfältig ist.

OnlinerechtOnline-Recht

Neben den Rechtsfragen des sog. Online-Rechts, das hier als Oberbegriff für die vielfältigen Infomations- und Hinweispflichten die im Internet zu beachten sind genutzt wird. Kommen hier auch Rechtsfragen aus dem klassischen Wirtschaftsrecht zum Tragen. Insofern beobachte ich die aktuelle Rechtsentwicklung im Wettbewerbsrecht (UWG) und Werberecht ebenso aufmerksam, wie die Querschnittsmaterie des eCommerce-Rechts. Hierher gehören die Rechtsfragen der rechtskonformen Ausgestaltung einer Website oder eines Webshops und die Gestaltung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Datenschutzrecht

Datenschutzrecht

Das Internet in seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten wirft in zunehmenden Maße Fragen des Datenschutzes auf. Mit der Verbreitung von Social-Media Diensten, wie Facebook und Google+ werden die Fragen des Datenschutzes in dem Maße wichtiger, wie die Möglichkeit steigt diese Daten ungewollt preiszugeben. Auch hier spielen unterschiedliche Gesetze eine Rolle. Neben dem BDSG, sind hier das Telekommunikationsgesetz und das Telemediengesetz zu nennen.

Urheberrecht

Urheberrecht

Wer ein Bild malt, einen Text schreibt, einen Film dreht oder Lied komponiert, dem steht an dem jeweiligen Werk ein Urheberrecht zu – sofern das Werk eine gewisse Schöpfungshöhe erreicht. Mittlerweile hat jeder die Möglichkeit mit einem handelsüblichen PC und Internetanschluss selbst vom Konsumenten zum Produzenten von Medieninhalten zu werden. Dabei stellen sich vielfältige Rechtsfragen aus dem Urheberrecht, je nachdem für welche Plattform man sich für die Publikation seines Werkes entscheidet. Aber auch bei der Nutzung von Inhalten die Dritte produziert haben, stellt sich die Frage unter welchen Bedingungen die Nutzung möglich ist und welche Voraussetzungen dabei eingehalten werden müssen. Das Urheberrecht bietet dem Urheber große Freiheiten zu bestimmen, wie sein Werk genutzt werden kann. Ein Weg dazu sind die sogenannten Creative Commons Lizenzen.

wettbewerbsrecht

Wettbewerbsrecht

Zum Wettbewerbsrecht gehören die Vorschriften, die zum fairen Wettbewerb zwischen Unternehmen beitragen sollen. Diese Normen haben häufig den Charakter die Interessen der Verbraucher zu schützen. Gegenstand des Wettbewerbsrechts ist also die Bekämpfung unlauterer Wettbewerbshandlungen. Damit der Wettbewerb nicht durch Monopole oder Preisabsprachen behindert wird, fällt in den Bereich des Wettbewerbsrechts auch das Kartellrecht.

Der Begriff des Wettbewerbsrechts wird meist in dem Sinne verstanden, wie er im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) normiert ist. Das UWG verleiht Wettbewerbern und Marktteilnehmern sowie Verbraucherverbänden die Möglichkeit Wettbewerbsverstöße zu verfolgen.

Designrecht

Designrecht

Design bedeutet Entwurf oder Formgebung. Ein Design kann sich auf einen körperlichen Gegenstand beziehen oder sich allein mit der Gestaltung von Oberflächen beschäftigen. Designrecht betrifft zunächst die Rechtsfragen rund um eingetragenen Designs. Daneben kann für ein Design Schutz nach dem Urheberrecht bestehen. Im Einzelfall kann die Nachahmung eines Designs auch wettbewerbsrechtliche Relevanz haben.

Designrecht bedeutet aber auch praktische rechtliche Hilfestellungen für Designer. Wie sollten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Designers aussehen? Welche Überlegungen sind anzustellen, damit der Designer angemessen am Erfolg seines Designs beteiligt wird? Das sind praktische Fragen aus dem Designrecht. Daneben stehe ich auch in diesem Bereich mit Hilfe bei der Forderungsabwehr und der Forderungsbeitreibung zur Verfügung.

VeranstaltungsrechtVeranstaltungsrecht

Das Veranstaltungsrecht regelt die Rechtsbeziehungen im Bezug auf die Organisation, Durchführung und den Ablauf von Veranstaltungen, Konzerten, Messen und Ausstellungen. Akteure im Veranstaltungsrecht sind der Veranstalter, als derjenige der das finanzielle Risiko einer Veranstaltung trägt, der Besucher, als demjenigen für den eine Veranstaltung statt findet und der oder die Künstler, die die Veranstaltung inhaltlich gestalten.

De Rechtsfragen im Veranstaltungsrecht sind vielfältig. Der Veranstaltungsvertrag regelt wann und wie eine bestimmte Veranstaltung oder ein Konzert aufgeführt werden soll. Rund um den Künstler ergeben sich rechtliche Fragen im Bezug auf das Management des Künstlers und die Vermittlung von Künstlern.

Rund um Veranstaltungen stellen sich Fragen aus den Bereichen des Markenrechts und des Wettbewerbsrechts.

Die soziale Sicherung des Künstlers findet über die Künstlersozialkasse statt. Dazu entrichtet sowohl der Künstler, als auch die Unternehmen, die sich der Leistungen von Künstlern bedienen die sogenannte Künstlersozialabgabe.

Die GEMA nimmt die Interessen der Urheber im Bezug auf de öffentliche oder mechanische Wiedergabe von Musik wahr.

ZivilrechtZivilrecht

Das Zivilrecht beschäftigt sich mit allen privatrechtlichen Verbindungen zwischen Bürgern und zwischen Bürgern und Unternehmen. Das Zivilrecht regelt die Prinzipien des Vertragsschlusses und die Folgen von Vertragsverletzungen.

Im Bürgerlichen Gesetzbuch definiert der Gesetzgeber eine zahlreiche Verträge. Vom Kaufvertrag, über den Dienstvertrag, den Werkvertrag, Maklervertrag über den Mietvertrag bis zur Schenkung, alle diese Verträge werden nach den Grundsätzen des Zivilrechts abgewickelt.

Daneben regelt das Zivilrecht auch die Rechtsverhältnisse die erst durch ein schuldhaftes Verhalten entstehen. Im Schadenersatzrecht werden die Streitigkeiten um ein schädigendes Verhalten ausgeglichen. Dabei kann der Ursprung des Schadens ein Verkehrsunfall, eine Schlägerei oder ein strafrechtlich relevantes Verhalten sein.

persoenlichkeitsrecht

Persönlichkeitsrecht

Das Persönlichkeitsrecht hat viele Facetten.

Ihre Ansprüche bei einer Verletzung des Persönlichkeitsrechts finden Sie hier.

Der Bundesgerichtshof definiert das Persönlichkeitsrecht folgendermaßen:

„Die Rechte auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und die Menschenwürde sichern jedem Einzelnen einen autonomen Bereich privater Lebensgestaltung, in dem er seine Individualität entwickeln und wahren kann. Hierzu gehört auch das Recht, in diesem Bereich „für sich zu sein“, „sich selber zu gehören„“

Zum Persönlichkeitsrecht gehören beispielsweise die folgenden Rechte:

  • Recht der persönlichen Ehre
  • Recht am eigenen Bild
  • Recht am gesprochenen Wort
  • Recht am geschriebenen Wort
  • Recht auf informationelle Selbstbestimmung
  • Recht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme
  • Recht auf Beschäftigung im Arbeitsverhältnis
  • Recht auf Wissen um die eigenen Abstammung
  • Schutz gegen Entstellung und Unterschieben von Äußerungen
  • Schutz der Privat-, Geheim-, und Intimsphäre
Markenrecht

Markenrecht

Das Markenrecht beschäftigt sich mit der Nutzung von Kennzeichen (Worten, Logos, Farben, Sounds) zur Wiedererkennung von Produkten Unternehmen oder Werken. Hier im Artikel Markenrecht finden Sie mehr Informationen.